Füttern sie den Hund nicht vor und während der Autofahrt. Das Tier kann zwei Tage gut ohne Nahrung (nicht aber ohne Wasser) auskommen. Es muss dann nicht so oft raus und wird auch nicht reisekrank. Sorgen sie dafür, dass es nicht im Fahrtwind sitzt, damit sich Augen, Nase und Gehörgang nicht entzünden. Hunde gehören angeschnallt auf jeden Fall auf den Rücksitz. Werden mehrere oder große Vierbeiner oft im Auto mitgenommen, ist es ratsam, den hinteren Teil des Wagens durch ein Gitter von der Fahrerkabine zu trennen.
Bei langen Fahrten müssen sie eine Flasche Trinkwasser und die Wasserschüssel mitführen. Denken Sie daran, den Hund vor einer Rast anzuleinen, um zu verhindern, dass er spontan aus dem Auto auf die Fahrbahn springt oder sich in einem unbekannten Gebiet verläuft. Halten sie öfter einmal an, das tut nicht nur dem Tier, sondern auch den übrigen Autoinsassen gut. Ist ihr Hund kein passionierter Autofahrer und gibt er während der Fahrt keine Ruhe können sie sich hier Rat bei ihrem Tierarzt holen. Zur Beruhigung können auch pflanzliche Mittel zum Einsatz kommen.


