Hätten sie gedacht, dass Single-Männer mit Hund perfekte Partner sind!
Der Single-Mann mit Hund ist keineswegs ein schüchterner Einzelgänger, der gefühlsmässig Unterschlupf in seiner Beziehung zu einem Hund sucht. Nein. Männer und auch Single-Frauen mit einem Hund sind in der Regel eher kontaktfreudige und naturverbundene Mitmenschen. Bei diesen Menschen kommen auch die viel geschätzten Eigenschaften wie Häuslichkeit, Liebesfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge hinzu. Dass eine Verbindung mit Mann und Hund oder Frau und Hund natürlich keine Zweisamkeit im klassischen Sinne bedeutet, muss allerdings auch klar sein. Unserem Freund auf vier Pfoten ist es gleich, ob die Sonntag-Vormittag-Kuschelrunde gerade aktuell ist, wenn er seinen naturverbundenen Bedürfnissen nachkommen muss: Gassi gehen; ob es Bindfäden regnet, schneit, stürmt oder einfach gerade nur unpassend ist. Hier muss ein neuer Partner auch Toleranz zeigen und Kompromisse eingehen können. Wenn sie das nicht abschreckt, steht mit Sicherheit einer trauten Dreisamkeit nichts im Wege. Mit viel Glück gewinnen sie nicht nur einen neuen Lebenspartner, sondern bekommen einen treuen Freund für ihr Leben automatisch hinzu.
Welche Hunderasse ist ideal zum flirten
Generell jede Rasse, die das Herrchen irgendwie männlich, trotzdem sensibel und einfühlsam aussehen lässt. Eher schlecht kommen Kampf- und Wachhunde an, da von diesen Rassen ein eher dominanter, bedrohlicher Eindruck entsteht, der dann auch auf den Halter projiziert wird. Sie und ihr Hund sollten immer eine optische Einheit bilden. Die Wahl der Hunderasse ist sehr entscheidend. Generell kommen Frauen mit dem "Och, ist der Süss"-Hund gut an. Männer hingegen ist von den Hunden in Handtaschenformat eher abzuraten. Am Besten ist, sie lernen einfach einige Hunderassen, die sie interessant finden, näher kennen, und entscheiden danach. Harmonieren sie und ihr Hund, haben sie auch die richtige Wahl getroffen.
Hunde sorgen für Gesprächsstoff
Vierbeiner haben es gut. Sie beschnuppern sich einfach hemmungslos und wissen sofort: Ja oder Nein. Zweibeiner tun sich da schon schwerer gegenseitig in Kontakt zu treten und sich "zu beschnuppern". Ein Hund ist hier ein klassischer Eisbrecher. Ist man mit seinem Hund unterwegs oder begegnet man jemandem mit Hund, ist es ein leichtes ins Gespräch zu kommen. Es existiert ja sofort ein Thema: der Hund. Hier gibt es viel zu erzählen bzw. zu erfahren: der Name des Hundes, die Rasse, das Alter etc., und so ist der erste Einstieg schnell geschafft. Sind Mann und Frau sich sympathisch steckt man schnell mitten in einer Unterhaltung. So ist es auch zu anderen Themen wie Wohnung, Job, Interessen, Hobbys und ähnlichem nicht mehr weit. Ehe man es sich versieht könnte schon ein weiteres Treffen vereinbart sein.
Liebevolle Hundehalter sind auch Familienmenschen
Ein guter Hundehalter kümmert sich ebenso gut um seine Familie. Das glaubt nahezu jeder zweite Deutsche. Bei einer repräsentativen Umfrage stimmten 44 Prozent der Befragten der Aussage zu, ein liebevoller Vierbeiner-Besitzer komme für sie eher als Vater oder Mutter für gemeinsame Kinder in Frage als ein Mensch ohne Hund. Von den Befragten stimmten außerdem 43 Prozent folgender These zu: Wer verantwortungsvoll für seinen Hund sorgt, verhält sich auch in der Beziehung verantwortungsvoll. 42 Prozent sind sich sicher, dass dort, wo immer genug Hundefutter im Haus ist, auch der Kühlschrank für die Zweibeiner stets gut gefüllt sein wird. Noch mehr Zustimmung gab es in einem anderen Punkt: Jeder zweite Befragte geht beim Anblick eines ungepflegten Vierbeiners davon aus, dass es auch der Halter mit der Körperpflege nicht so genau nimmt!


